Wofür war ICH im Mai 2025 dankbar? Was hat mich glücklich gemacht? (eine Auswahl)

- Der Monat Mai hat mit einem langen, heißen Wochenende begonnen, das wir 1) für ein Familientreffen und 2) für einen Ausflug ins Waldviertel nutzten. Am Sonntag kam die Abkühlung – aber auch im Regen ist Waldviertel einfach unglaublich schön!



- Vielleicht waren wir für die Mohnblüte im Waldviertel zu früh dran. Ich konnte sie aber trotzdem genießen, eine kurze Zeit später in Wien.



- Ein Augengel, das mir hilft, Augenentzündungen seit einem Jahr in Griff zu halten, war monatelang nicht verfügbar. Die Apotheke rief mich an: Sie hatten ein paar Stück wieder lagernd. Sehr aufmerksam und ein tolles Kund:innenservice, danke!
- Erste Walderdbeeren (aka Loggiabeeren)!

- Abteilungsübergreifend haben wir einen gemeinsamen Team Day in der Wachau verbracht. Der Regen nach dem heißen Monatsanfang machte unsere Wanderpläne zwar zunichte, wir waren aber flexibel: Die (kurzfristig organisierte) Führung im Schifffahrtsmuseum in Spitz an der Donau war super interessant und der Austausch beim Heurigen sehr lustig. Der Tag ist wie im Flug vergangen.



- Freunde luden uns kurzfristig für einen Tag nach Rust ein: Tolle Gesellschaft, leckeres Essen und als Belohnung nach einem urschönen Spaziergang zum See: Ein leckeres Eis vom Eismeister.
- Die Möwenfamilie bei der Papstwahl!


- Nach inzwischen schon Jahrzehnten in Wien beschäftigt es mich immer noch: Warum sind die Romane in den Büchereien der Stadt Wien „nur“ alphabetisch sortiert und nicht nach den Herkunftsländern der Autorinnen und Autoren? Das würde meine literarischen Reisen (d. h. Länder oder Regionen über Literatur kennenlernen – die Autorinnen und Autoren stammen dabei aus diesen Reisedestinationen) erleichtern. Somit war ich sehr happy, als „meine“ Bücherei in der Gottschalkgasse diesmal diese (siehe Foto unten) Auswahl an Büchern separat aufgestellt hat. Eine sehr praktische Unterstützung für meine aktuelle bzw. immer noch andauernde literarische Reise.

- Einer meiner Geburtstagsgeschenke war (erneut) eine Fuchspatenschaft (darüber habe ich schon mal berichtet, HIER könnt ihr es nachlesen). Und da die Webcams der Wild Life Aid Foundation im Frühjahr wieder live geschaltet wurden, konnte ich „meinem“ Fuchs (oder „meiner“ Füchsin) nun immer wieder beim Aufwachsen zuschauen. Echt praktisch, wenn man Füchse mag und im Frühjahr Geburtstag hat. Und: Ich glaube, dass „meiner“ einer der schaukelnden Füchse ist (ich schaukle ja auch gerne) ;-).

- Im Mai dürfte ich erneut für den Familienfreitag – online des Landes Kärnten online
(no na net ;-)) vortragen – und nahm zu einem anderen Termin auch als Teilnehmende an einem interessanten Vortrag zu Energiesparen und Energiearmut von Eva Lems und Georg Oberzaucher teil. - Als kommunikativer und neugieriger Mensch empfinde ich es als sehr bereichernd, mit anderen ins Gespräch zu kommen, neue Perspektiven und spannende Einblicke über Branchen- und Ländergrenzen zu gewinnen. Daher habe ich im Mai am Bridging The Years Event der WU Executive Academy teilgenommen. Ich bin echt dankbar, dass meine Arbeitgeberin eine so wertvolle Möglichkeit bietet, um uns Mitarbeiterinnen zu unterstützen und zu stärken. Ich hoffe sehr, dass ich auch bei einem der nächsten Termine einen Platz ergattern kann.
- Der Monat Mai begann mit einer Auszeit und endete mit einer weiteren: Nachdem ich Mallorca letztes Jahr entdeckt habe, wollte ich heuer unbedingt wieder hin. Es war, als wäre ich keinen einzigen Tag weg von der Insel. Erholung pur.



- Dass ich mit diesem zwölften Blogbeitrag genau ein Jahr mein Dankbarkeitstagebuch (Dankbarkeitsmonatsbuch?) online hier für euch führe. Alle diese (und auch weitere) Beiträge findet ihr unter dem Tag Dankbarkeit.
Und wofür bist du heute dankbar?