7 Dinge, die mein Budget im September 2025 geschont haben

Mit dieser Serie an Blogbeiträgen möchte ich euch zeigen, welche kleinen Dinge und Micro Habits sich positiv auch auf euer Budget auswirken können. Alle Beiträge zu diesem Thema findet ihr unter dem Tag 7 Dinge.

  • Eine Erkältung kann kaum, aber selten doch, ihre Vorteile haben: Im September konnte ich auf diese Weise eine Woche lang kein Geld ausgeben (online kaufe ich wenig ein). Ich habe die Vorräte zuhause reduziert und war keinen Versuchungen ausgesetzt. [1]
  • Zum Glück war ich für den Urlaub wieder fit, wo wir gleich auf verschiedene Arten Geld gespart haben: Mit der Kreditkarte meines Mannes konnten wir (noch) gratis in die Lounge am Flughafen Wien rein. [2]
  • Das Frühstück wurde jeden Morgen im Hotel ins Apartment gebracht. Und es war so sättigend, dass wir oft Teile davon im Kühlschrank für Nachmittagsjause oder gar fürs Abendessen aufbewahrt haben. [3]
  • Wir sind kaum essen gegangen, wir haben in lokalen Supermärkten eingekauft und die regionalen Spezialitäten im Apartment genossen. Wir haben fast alles aufgegessen [4], und was übrig geblieben ist (original verpackt), haben wir mit den Hotelangestellten geteilt oder als Jause für den Rückflug (der erst am Abend erfolgte, während wir das Hotelapartment schon am Vormittag verlassen mussten) mitgenommen. Am Flughafen haben wir damit nur Getränke gekauft. [5]
  • Aufgrund technischer Probleme bei den Wiener Linien konnte ich meine Jahresrechnung, die ich für den Mobilitätszuschuss meiner Arbeitgeberin benötige, nicht am Ticketschalter bekommen. Ich musste die Wiener Linien per E-Mail anschreiben. Die Rechnung kam wenige Tage später, noch im Ablaufmonat und damit rechtzeitig, um den Mobilitätszuschuss ohne Unterbrechung zu erhalten. [6]
  • Aus der Tube meiner getönten Tagespflege ließ sich kaum etwas mehr mit der Hand auspressen. Bevor ich die Tube aufgeschnitten habe (wodurch die Tagescreme für einige weitere Tage reichte), habe ich sie mit dem Tubenpresser ausgepresst. [7]

Außerdem:

  • Der REWE-Konzern hat seine Aktionsstrategie einmal mehr umgestellt. Wahrscheinlich aus Unwissen darüber haben einige Nachbarn die 25%-Pickerl in der Post nicht beachtet (ich griff zu). Am Ende war es mehr Aufwand als Ersparnis, sie zu verwenden, denn a) wir kaufen selten bei REWE ein, b) wir verwenden die Pickerl für täglichen Einkauf, für nichts Besonderes oder Teures und c) es war verwirrend, welche Pickerl für welches Geschäft (Billa, Billa Corso, Billa Plus) gelten. Die meisten von den Pickerl habe ich somit verschenkt.
  • Im dritten Quartal 2025 (eigentlich nur im September) habe ich zwei 1-Eurocent-Münzen gefunden. In Summe habe ich somit heuer bis dato einen Euro und 15 Eurocent gefunden.
und das mal zwei
  • Auf www.willhaben.at habe ich ein Schmuckset um EUR 35,– verkauft.
Seit Jahren nicht mehr getragen, jetzt erfreut es jemanden anderen 🙂