Mit dieser Serie an Blogbeiträgen möchte ich euch zeigen, welche kleinen Dinge und Micro Habits sich positiv auch auf euer Budget auswirken können. Alle Beiträge zu diesem Thema findet ihr unter dem Tag 7 Dinge.
- Geschenke kaufe ich manchmal auch gebraucht, wenn die Qualität, der Zustand und der Preis passen. Im Juli 2026 verschenkte ich dieses wunderschöne Vintage-Tuch, das ich bei Carla Nord* gefunden, dann gewaschen, gebügelt und verpackt habe. Das Tuch hat die Beschenkte sehr gut angenommen worden, was mich sehr freut!

*Carla = Caritas Laden (Flohmarktshops für den guten Zweck)
- Warum zahlen, wenn man es gratis haben kann (so ein Zufall!): An einem besonders heißen Tag wollten wir in der Firma am Nachmittag nach den Terminen ein Schleckeis zur Abkühlung kaufen gehen. Bevor es soweit war, hat uns ein Kollege aus der Filiale im Erdgeschoß, der keine Ahnung über unsere Pläne hatte, eine kleine (gratis) Auswahl an Eis-Am-Stiel vorbeigebracht. Als er vorbei kam, war ich noch in meinem Termin – mein Eis wartete auf mich dann im Gefrierfach in unserer Stockwerkküche. Danke :-)!
- Im Juli 2026 habe ich rechtzeitig ein Jahresabo einer Wochenzeitschrift storniert. Schweren Herzens, denn ich lese die Zeitschrift gerne, aber dann doch viel zu selten. Ein Jahresabo zahlt sich somit leider nicht aus. Da kaufe ich lieber ab und zu eine gedruckte Ausgabe im polnischen Geschäft.
- Eine Tageszeitung, samt allen ihren thematischen Beilagen, lese ich wiederum gerne und regelmäßig online – dafür habe ich ein Jahresabo geschenkt bekommen. Noch dazu mit zwei zusätzlichen kostenlosen Zugängen, die ebenfalls regelmäßig von zwei Familienmitglieder genutzt werden. Und ich kann einzelne Artikel auch noch an weitere Personen verschenken.
- Die Zugtickets nach Payerbach-Reichenau für unseren Tagesauflug habe ich persönlich am Schalter der ÖBB am Wiener Hauptbahnhof kurz vor der Abfahrt unseres Zuges gekauft. Dazu habe ich von der netten ÖBB-Mitarbeiterin kostenlos zwei Halb-Liter-Wasserflaschen bekommen. Die leeren Pfandflaschen haben wir selbstverständlich auch zurück nach Wien mitgenommen.

- Dank einer Empfehlung einer Kollegin wurde ich auf ein kostenloses Webinar der Wirtschaftskammer aufmerksam, das ich dann auch besuchte. Es war sehr informativ und sehr gut aufbereitet. Ich sollte öfter auf der Website der WKÖ vorbeischauen.
- Nach der Arbeit bin ich mit Freundinnen zum Kurpark Oberlaa spazieren gefahren, der mit der U-Bahn-Linie U1 aus der Wiener Innenstadt schnell zu erreichen ist. Nachmittags unter der Woche war nicht viel los. Wir hatten den Kurpark fast nur für uns alleine. Trinkwasser haben wir mitgenommen. Bei der Kurkonditorei gönnten wir uns dann aber doch je ein Schleckeis. Sehr günstiges, schattiges und sehr schönes, entspannendes Afterworken!
